Kythira - Ausführliches Tagesprogramm

Ausführliche Reisebeschreibung Kythira

 

Tag 1 (Sa) Ankunft in Kythira per Schiff oder Flugzeug. Ausblick von der Burg  von Kythira

Ankunft, die Unterkünfte (1 Woche im Süden, 1 Woche im Norden) liegen nah am Strand.  

 

 

 

Tag 2 (So)Mount Elesa:  Kapelle – Agios Dimitrios nach Chora aussen Venezianische Festung über Chora

Der Mount Elesa ist Berg der Schutzheiligen von Kythira, einer frühen Martyrerin. Ausgehend von der Kapelle Agios Dimitrios aus dem    Jhdt. erreichen wir die Hauptstadt der Insel, die sg. Chora von Kythira. Über ihr steht die venezianische Festung auf einem Felsen, dessen auslaufende Zacken steil ins Meer fallen. Den Nachmittag verbringen wir an dem Badeörtchen Kapsali.

 

Tag 3 (Mo) Kato Livadi nach Chora mit Abschluss in KapsaliAuf dem minoischen Gipfel von Kythira

Vom byzantinischen Museum (Kato Livadi) begeben wir uns ein weiteres Mal, aber von einer anderen Seite, zur Chora. Unter uns grüssen venezianische Burggehöfte und schlanken Zypressen, bis die tiefe Schlucht auftaucht, über der sich die mächtigen Mauern der Venezianerburg erheben.

 

 

Tag 4 (Di) Agios Georgios – AvlemonasStrand Skandia Avlemonas

Nicht weit von der byzantinischen Kirche Agios Georgios und seiner weiten Aussicht, befindet sich ein minoisches Höhenheiligtum auf 360m. Unter uns befindet sich das venezianisches Bollwerk und der Fischerhafen von Avlemonas, das auf die Ostküste ausgerichtet ist. Von seinen Cafes und Restaurants schauen sie direkt aufs Wasser sind um den Hafen gebaut.  

 

Tag 5 (Mi) Mitata-Paleopolis - Avlemonas Tal der Muehlen Milopotamos Kythira

Unterhalb von Mitata, liegen seine schönen Gärten in einer grünen Schlucht. Das Dorf war wie alle Dörfer der venezianischen  Epoche befestigt, wobei die Natur mittels tiefer Schluchten half. Piratenüberfälle waren bis ins 19. Jhd Gang und Gäbe im östlichen Mittelmeer. Verkauf in die Sklaverei das Los der unglücklichen Gefangenen. Die Piraterie ein internationales Geschäft in dem edle Häupter wie die Vorfahren der Fürsten von Monaco direkt oder Päpste durch Ausrüstung und Finanzierung indirekt beteiligt waren. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Einwohner manchmal bis auf 500 Seelen sank. Teilweise war Kithira, besonders seine Nachbarinsel Antikythira ein Zufluchtsort von Piraten. Gegenüber von Mitata blicken wir auf den Felsen von Paleokastro dem antiken Burgberg von  Paleopolis, der antiken Hauptstadt von Kythira, die sich am Meer befand und wo unsere Wanderung endet.


Tag 6 (Do) Rizes-Milopotamos-Burg, Wassermühlen –Milopotamos - Höhle Agia Sofia

Über verlassene Weiler kommen wir durch eine Olivenmuehle Milopotamossanfte Hügellandschaft nach Milopotamos, dessen Burg die Ostküste bewehrt. 22 Wassermühlen drehten ihre Mahlsteine in der schattigen Schlucht von Milopotamos. Diese Art von Mühlen stammen aus der Zeit des Hellenismus. Der Besitzer einer restaurierten Mühle zeigt auch gern eine Handmühle, wie sie zu homerischer Zeit in Gebrauch war.

 

Tag 7 (Fr) Ruhetag

Quartierwechsel in den Norden von Kythira

 

Tag 8 (Sa) Potamos-Pelagia-Kaki Langada Umgebung Paleochora

Vom grössten Ort der Insel, Potamos, wandern wir nach Pelagia. Unterwegs schauen wir über Terrassen und Zypressen aufs blaue Meer, wo die sich Küsten des Peloponnes und die davor liegende Insel Elafonisos abzeichnen. Am Ende können wir einen Blick in die tief eingeschnittene Schlucht von Kaki Langada werfen, die uns noch am nächsten Tag begegnen wird.

 

Tag 9.(So) Paleochora Ü Agia Pelagia Byzantinische Festung

Von der Meerseite her ist die Schlucht Kaki Langada nur für Kletterer passierbar. Dort wo sie sich über 100m hohen Wänden teilt hatten die Byzantiner ihre beste Festung. Die einzig angreifbare Mauer war keine 30m lang. Paleochora ist wohl erst mit dem Gebrauch von Feuerwaffen durch den Piraten Chairedin Barbarossa 1538 erstürmt worden. Danach verlegten die Venezianer ihre wichtigste Burg, in die heutige Chora. Der schöne Ziegenpfad von dem Dörfchen Trifillianika endet an der byzantinischen Kirche Ag. Barbara , die noch vor der Festung steht. Der Sage nach soll es 365 Kirchen auf dieser Bergfestung gegeben haben.      

 

Tag 10 (Mo) Potamos Stavli-Petrouni-Prongi-Karavas Flussueberquerung

Von Potamos aus führt uns eine Panoramawanderung über die Westküste von Kythira. Im Schatten der Bäume einer Schlucht zwischen den Weilern Stavli und Petrouni machen wir Piknik. Das Wasser der Quelle, deren Eisengehalt die Steine rötlich gefärbt hat, ist trinkbar. Auf dem Weg nach Prongi wechseln wir in das östliche Panorama, bis wir über Diakopouliana nach Karavas und seinem Dorfkafeneion gelangen.       

 

Tag 11 (Di) Karavas – Fluss – Plateia Ammos Terass Kafenion Karavas

Von Hügel von Karavas steigen wir hinab in sein schattiges Tal. Dort wartet auf uns ein muntere plätscherndes Bächlein sowie die Quelle des Amir Ali. Von dort aus geht es nach Platia Ammos (Sandplatz), dem nördlichsten Dorf von Kythira, dessen Strände nur zur Hauptsaison belebt sind.

 

 

Tag 12 (Mi) Platia Ammos – Faros – Karavas Über die Orangenquelle zurück nach Karavas

Von Platia Ammos wandern wir zum Leuchtturm von Kythira,  griechisch, Faros. Auf der folgenden Wanderung gelangen wir über die „ Orangenquelle“ zurück nach Karavas.

 

 

 

Tag 13 (Do) Potamos-Logothetianika Sonnenuntergang

Unsere letzte Wanderung führt uns über die Dörfer von Zaghlanikianika, der byzantinischen Kirche Agios Nikon nach Logothetianika, wo wir uns in einem schönen Gartenrestaurant niederlassen.

 

 

Tag 14 (Fr) Tag zur freien Verfügung

Wer die Westküste näher besehen möchte, nimmt die Piste  über Potamos- Stavli nach Lygia.

 

Tag 15 (Sa) Heimfahrt.